Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Hausarztpraxis in Tarmstedt.


Wir sind eine internistisch geführte Hausarztpraxis und bieten einige reguläre hausärztliche Untersuchungen an, inkl. Ultraschall.

 

Als Landarzt möchte ich meinen akut erkrankten Patientinnen und Patienten weiterhin die Möglichkeit geben, zeitnah  und gründlich versorgt zu werden. Aus diesem Grund kommt es in meiner Praxis immer wieder zu deutlichen Wartezeiten trotz Terminvergabe. Selbstverständlich könnten wir Abläufe anders organisieren. Doch bin ich der festen Überzeugung, dass die scheinbar optimierte schnelle Patientenversorgung lediglich zu einer Zunahme der Quantität, aber nicht der Qualität geführt hat. Die Medizin muss wieder langsamer werden, mit gewissenhafter Anamnese und klinischer Untersuchung und kritischer Abwägung von z.B. weiterer Diagnostik. Wir haben keine Sicherheiten in der Medizin, die Abwägung für und gegen eine weitere Maßnahme ist nicht immer einfach. Die aktuelle Pandemie stellt nich einmal eine besondere Situation dar.  


Das Streben nach Maximaldiagnostik, der Absicherung  gegenüber juristischen Risiken und der Vermeidung, sich den Vorwurf machen zu lassen, etwas übersehen zu haben, sowie der Belohnung des zu schnellen Arbeitens, führt m. E. nicht zu einer besseren Patientenversorgung. 


Notfälle kann man als kleine Praxis schlecht abfedern. Die Versorgung eines unerwarteter Notfalls dauert gerne eine Stunde. Das rasche Weiterleiten in einer überfüllte Notaufnahme kann so in vielen Fällen vermieden werden.  Ich bitte um Verständnis, dass es bei uns etwas länger dauern kann. 

 

Als Besonderheit verfügen wir über reise- und tropenmedizinische Kompetenz und bieten entsprechende Untersuchungen, Beratungen und ggf. Behandlungen an. In Deutschland gibt es einen niedergelassenen Tropenmediziner auf 1 Million Einwohner. Da die meisten Tropenmediziner in Großstädten arbeiten, hat der beschauliche Ort Tarmstedt hier einen besonderen Status inne. Als spezielle Gelbfieberimpfstelle haben wir den Impfstoff vorrätig. Nota bene: Während der aktuellen Pandemie empfehle ich keinen internationalen Tourismus. Das Risiko der Verschlimmerung des Ausbruchs wiegt insgesamt schwerer als der Schaden, den der Tourismus nimmt.

 

Arzneimittel sind essentiell in der medizinischen Versorgung. Um unsere Unabhängigkeit zu waren, lehnen wir aber jede Einflussnahme der pharmazeutischen Industrie auf unsere Praxis ab. Wir verzichten auf jegliche Zuwendungen der Pharmaindustrie, sodass alles in der Praxis - vom Kugelschreiber bis zur Informationsbroschüre - produktneutral ist. Außerdem führen wir aus Überzeugung keine sogenannten Anwendungsbeobachtungen durch. 

 

Ich hoffe mit den in den letzten zwei Jahrzehnten gesammelten medizinischen Erfahrungen, zusammen mit meinem sehr fleißigen Team, ein guter Arzt zu sein.

 

Ihr Hausarzt

 

Dr. med. Florian Steiner

Aktuelles


07.03.2021


Bitte holen Sie Ihre Impfpässe ab, die noch bei uns liegen! Sagen Sie es bitte weiter. 

Helfen Sie mit, die Abläufe zu vereinfachen. Wir bereiten uns jetzt auf die Impfungen vor und möchten uns dann voll auf die neuen Aufgaben konzentrieren.  


Bei auch leichten Symptomen, die COVID-19 verdächtig sind, testen wir weiterhin per PCR. Sollten Sie Symptome und/oder einen positiven Schnelltest haben (z.B. im Rahmen eines Pflegeheim- oder Krankenhausbesuchs oder bei Selbsttestung), dann melden Sie bitte telefonisch. Die Testungen erfolgen, wie seit Monaten gewohnt, montags bis samstags zwischen 06.00 h und 10.00 h. (samstags nur unter unserer Coronanummer 0151 - 55 87 43 45.


05.03.2021

Bei uns wird es vorerst keine Schnelltestungen für gesunde Menschen geben. (Artikel suggerieren häufig, dass dies durch Hausärzte erfolgt, man ein Anrecht darauf hat. Die Wahrheit ist, dass wir Hausarztpraxen dies neben Apotheken und anderen Stellen anbieten dürfen, es ist aber nichts Teil unserer kassenärztlichen Aufgabe). Der Aufwand-Nutzen steht in keinem sinnvollen Verhältnis für unsere kleine Hausarztpraxis. Wenn wir uns jetzt hauptsächlich mit Schnelltests für Niedrigrisikokandidaten befassen, wird der Kollateralschaden durch eingeschränkte Versorgung der akut Erkrankten den Nutzen vermutlich übersteigen. Außerdem möchte ich Valenzen haben für Tests symptomatischer Patienten im Falle eines erneuten Anstiegs sowie für den hoffentlich baldigen Impfstart in der Praxis. Das soll nichts heißen, dass ich es falsch finde, wenn Praxen diese Abstriche anbieten. Für unsere Praxis aber halte ich es nicht für sinnvoll, dies im großen Stil zu tun.  Massenscreenings gehören meines Erachtens nicht in eine Hausarztpraxis, sondern dafür müssen alternative Strukturen geschaffen werden. 


Man sollte sich auf die klassischen Säulen des Ausbruchsmanagement konzentrieren. Noch immer lassen sich symptomatische Patienten nicht testen und kommen erst nach einer Woche, weil der Husten nicht besser wird. Auf diese Fälle möchte ich mich konzentrieren. Des Weiteren muss die Impfung intensiviert werden, z.B auch am Wochenende. Wenn ich lese, dass die Logistik Impfstoffe in die Praxen zu transportieren eine große Herausforderung darstellt und die Organisation viel Zeit in Anspruch nehmen wird, fällt auf, dass der nötige Elan bis hin zur erfrischenden Hemdsärmeligkeit abhanden gekommen ist. So wie wir im Februar und März 2020 spontan und eigenständig die ersten Plexiglaskonstruktionen gebastelt und mit farbigen Kleberollen die Praxen umstrukturiert haben, so könnten solche Probleme mit einer Kühltasche und einem fahrbaren Untersatz gelöst werden, bis feste Strukturen geschaffen sind.   


Aber auch aus den Ereignissen der letzten Wochen werden wir lernen und bei einem möglichen weiteren Ausbruch irgendwann in der Zukunft besser vorbeireitet sein. Nach Corona wird es dann heissen „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie.“ Mögen wir dann besser aufgestellt sein und nicht den Fehler begehen, uns nur auf den letzten Ausbruch vorzubereiten, sondern offen für Neues sein. Das nächste Mal wird alles anders sein. Expect the unexpected. Wir werden sehen. 


PS sicherlich wahrscheinlicher als eine baldige Belastung durch eine neue Pandemie sind die bekannten Probleme in unserem Gesundheitssystem wie Über-, Unter- und Fehlversorgung, Finanzdruck der Krankenhäuser, wodurch invasive Vorgehen gefördert werden und jungen Ärztinnen und Ärzten somit die Chance genommen wird zu sehen, wie häufig ein beobachtendes Abwarten der richtige Weg ist, fragwürdige Regeln bzgl. Patientenversorgung und -Abrechnung im ambulanten Sektor sowie das weiterhin Masse statt Klasse belohnt wird. 



3.3.2021 - Ich freue mich etwas über die aktuellen Schlagzeilen, dass wir in Hausarztpraxen demnächst impfen sollen. Dass man aber erst spätestens im April damit beginnen möchte, klingt nach erneut schleppenden Prozessen. Was wir brauchen sind bürokratiearme Abläufe (keine schriftlichen Aufklärungen wie vor Großoperationen, keine übertriebenen Nachbeobachtumgszeiträume in nahezu post-OP-Aufwachräumen, Impfungen müssen deligierbar sein) und keine langwierigen Verhandlungen zu Dokumentation und zu Abrechnungsfragen. Dass nicht ausreichend Impfstoff für alle Praxen da sein wird im großen Stil zu impfen, ist klar. Aber die Impfungen in die Praxisabläufe zu integrieren und die Probleme, die sich dann erst zeigen zu erkennen und anzugehen, sollte früher geschehen.  


Bitte informieren Sie sich jetzt zu den Impfungen unter

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

 und bitte nicht erst am Tag der Impfung. Auf die meisten Fragen gibt es unter diesem Link Antworten. So sind z.B. die Vektorimpfstoffe auch für Immunsupprimierte und Menschen mit Krebserkrankungen tauglich. Das Impfvirus vermehrt sich nicht im Gegensatz zu sog. Lebendimpfungen. Bitte lesen Sie nach und informieren Ihre Angehörigen. Während des Impfens vieler Menschen ist es wichtig voran zu kommen. 


Wir freuen uns, dass Paul S., Medizinstudent aus München, im März 2021 sein vierwöchiges Praktikum bei uns absolviert. Er ist zwei mal gegen COVID-19 geimpft. 

Trotz niedriger Fallzahlen und Impfung des Teams halten wir unsere strengen Hygienemaßnahmen aufrecht. Sollte wir Hausarztpraxen noch diesen Monat mit dem Impfen beginnen, wie es jetzt auch in Berlin geplant ist, wäre er eine große Hilfe. 


https://www.kbv.de/media/sp/Schaubild_Corona_Impfgruppen_Ansicht.pdf


Impfzertifikate für Risikogruppen

Gehören Sie der Risikogruppe 2 oder 3 an (bitte unter o.g. Link nachlesen) und sind nicht automatisch durch Ihr Alter  (über 70 bei Priorisierungsgruppe 2 bzw. über 60 bei Priorisierungsgruppe 3) in der entsprechenden Gruppe, dann können Sie bei uns in der Praxis ein Zertifikat bestellen/abholen.  


Bei Erkrankungen sind wir zuständig. 

Bei beruflichem Anspruch Ihr Arbeitgeber. 

Bei Alter reicht Ihr Personalausweis. 


Wir impfen in unserer Praxis aktuell NICHT gegen COVID—19. 


Am Montag haben drei Mitarbeiterinnen und ich die COVID-19-Impfung erhalten. Der Impfstoff für unter 65-jährige hat leider in letzter Zeit durch Presseberichte und Posts in sozialen Medien zur Verunsicherung geführt. Hier kann ich nur sagen „Ja, es gibt akute Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwächegefühl und Fieber. Die nehmen wir gerne in Kauf.“ Diese Pandemie muss bekämpft und der in reichen Ländern zunehmend verfügbare Impfstoff sollte so schnell es geht verimpft werden.


Es ist nicht überraschend, dass ein kleiner Teil der Welt den Großteil der weltweit verfügbaren Impfstoffe reserviert hat. Dass aktuell Gefrier- und Kühlschränke mit Impfstoff überquellen und man  jetzt den Impfstoff nicht im Akkord nahezu 24/7 und 7/7 verimpft, wird weltweit zur Kenntnis genommen. 


Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen anfangen dürfen zu impfen. Wir freuen uns drauf, je früher, desto besser. Es darf nicht vergessen werden, das wir mitten in einem Ausbruch stecken. Dass teilweise die „bürokratischen Mühlen“  der verschiedenen Akteure mit unterschiedlichen Interessen so langsam mahlen wie zu „Friedenszeiten“, ist nicht gut. Jetzt habe wir den Lockdown. Jetzt haben wir niedrige Fallzahlen. Jetzt müssen wir so schnell es geht impfen. Bis Herbst sollen wir geimpft sein. Man sollte aber anstreben, früher fertig zu werden. Die von der Politik gesetzte Deadline interessiert das Virus nicht. Jede geimpfte Person ist ein potenzieller Infektionskettenbrecher und bringt uns der Rückkehr in ein normales Leben näher.

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Ein Ausbruch ist ein Ultra-Marathon. 

Impfen sollte meines Erachtens ein Sprint & Walk & Sprint sein. 


Sprinten, wenn Impfstoff da ist, bis alles verimpft ist. Wenn es lieferbedingt dann Leerlauf gibt, sieht das zwar nicht so gut aus, ist aber dann Realität und Ok.  

In einem Ausbruch kommt es darauf an rasch zu Impfen. 

Wenn Impfstoff zur Verfügung steht, sollten so viele Menschen wie möglich schnell geschützt werden. 


Nutzen wir die Zeit,  uns vor der Impfung mithilfe seriöser Quellen zu informieren. 

Für dann noch offene Fragen stehen wie zur Verfügung.  


Bitte lesen Sie die FAQs zur COVID-19 Impfung durch und besprechen Sie Fragen mit Ihren Angehörigen. 


https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html






Masern-Impfungen:


Schüler*Innen, Lehrer*Innen, Mitarbeiter*Innen in Einrichtungen für Asylsuchende, Praxen, Kliniken u.a., die nach dem 31.12.1970 geboren sind (also alle 50 Jährigen und jünger), müssen ZWEI Masernimpfungen nachweisen. 


Ab 01.08.2021 drohen bei Masernimpf-Verweigerung bis zu 2500 Euro Bußgeld. 

Auch hier gibt es sicherlich Spielräume. Schauen Sie bei sich und ggf. Ihren Kindern nach, ob alles vollständig ist. 


Details: 

https://www.nlga.niedersachsen.de/download/151985/Umsetzung_des_Masernschutzgesetzes_Merkblatt_fuer_Kindergemeinschaftseinrichtungen_gemaess_33_Infektionsschutzgesetz_IfSG_.pdf


In den letzten drei Jahren haben wir in unserer Praxis über 250 junge Menschen gegen Masern geimpft bei fehlendem oder inkomplettem Schutz. Bei Erstimpfung im Erwachsenenalter reichte entsprechend STIKO eine einzige Gabe. Das hatte ich so auch kommuniziert. Jetzt brauchen die nur 1 x MMR-geimpften Erwachsenen Lehrer*Innen etc. doch noch die zweite Gabe, um Impflücken zu schließen.

(Es ist bei der sog. Lebendimpfung keine Auffrischung, sondern die zweite Gabe ist für sog. Impfversager, die es bei vielen Impfungen gibt. So erreichen wir ca. 98% Impfschutz, der nötig ist, um große Ausbrüche bei den hochansteckenden Masern zu verhindern)


Es lohnt sich jetzt nachzusehen und nicht erst im Sommer, wenn in sog. sozialen Medien und der allg. Presse ggf. ein paar Tage mehr über Masern als über Corona geschrieben wird:

1.) je früher hoher Schutz besteht, desto besser

2.) Bedenken Sie die noch empfohlenen Abstände zur COVID-19-Impfung! Überschneidungen könnten Abläufe erschweren. Bei den riesigen logistischen Herausforderung in den nächsten Monaten sollte es so glatt wie möglich laufen.  (Ob ein Abstand bei nicht-Vektor-COVID-19-Impfungen zu anderen Impfungen überhaupt nötig ist, ist sehr fraglich. Es wird aber verständlicherweise so gehandhabt, weil aussagekräftige Daten fehlen und man auf Nummer Sicher geht.

3.) Vermeiden Sie Hektik Ende Juli 2021, wenn die Info noch einmal durch Kindergärten, Schulen, Presse und sog. soziale Medien geht und dann viele ganz schnell einen Termin brauchen, weil eine MMR-Impfung fehlt oder Impfpässe nicht aufzufinden sind.)


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Für die Covid-19-Impfung brauchen Sie Ihren Impfpass.

Wie Waschmaschinen Socken fressen, scheinen Umzugskartons Impfpässe zu schlucken. 

Bitte machen Sie sich jetzt auf die Suche. 


Viele Impfpässe liegen noch bei uns in der Praxis. Bitte abholen. 


So vermeiden wir einen plötzlichen Andrang, wenn irgendwann mal im großen Stil geimpft wird. 


Danke! 


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Gesundheitsförderung vor Ort:


es ist wichtig, dass wir in der Samtgemeinde unsere lokalen Gesundheitsstrukturen erhalten.


Aktuell werden einige durch den Lockdown massiv gebeutelt. 


Bitte unterstützen Sie alle, in dem Sie, soweit möglich, Ihre Beiträge für Sportvereine, Fitness-Einrichtungen usw. zahlen, auch wenn Sie aktuell nur eingeschränkte bis gar 

keine Gegenleistung dafür bekommen. 


So erhalten wir uns diese wichtigen Orte für die Zeit nach der Pandemie. 


Es ist wichtig, richtig und sinnvoll.   


Herzlichen Dank!

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0800 99 88 66 5

 Impfzentrum Zeven, telefonische Anmeldung zum IImpgen.



Zwei aktuell häufig an mich gestellte Fragen in meiner Praxis und am Telefon sind:


Frage A) 

Empfehlen Sie/empfiehlst Du mir die die Impfung gegen Covid-19? 


und 


Frage B) 

Werden Sie sich/wirst Du Dich gegen Covid-19 impfen lassen?


Mit den mir aktuell vorliegenden Informationen nach genauer Risiko-Nutzen-Abwägung:


Antwort auf Frage A)  „Ja.“


und 


Antwort auf Frage B): „Ja, auf jeden Fall!“


Corona-Abstriche 

bevorzugt morgens

 - telefonische Anmeldung unter 

01 51 55 87 43 45


Zugang über die die Pagode (weißes Zelt)

bitte nicht in die Praxis laufen


Bitte lassen Sie sich testen, wenn Sie krank sind. Aktuell lassen sich hier kaum noch Menschen testen, was zu einer Verschlechterung des Gesamtsituation führt. Die Pandemie-Müdigkeit ist verständlich, aber auch nicht ungefährlich. Strengen wir uns gemeinsam an, damit der aktuelle lockdown der letzte ist. 




 





Vorsorge und Impfungen

Krankheitsprävention ist eine essentielle Aufgabe des Hausarztes. Sinnvolles Impfverhalten hilft, diesem Ziel näher zu kommen.



Hausbesuche

Ist es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich in der Praxis zu erscheinen, so versuchen wir, zu Ihnen zu kommen.



Ultraschall

Hochmoderne Technik, gepaart mit Ultraschallerfahrung und vernünftiger Indikationsstellung sind wichtige Werkzeuge des niedergelassenen Arztes.